SKC 08 Tröstau-Wunsiedel
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1. Spieltag (Kreis):

Mit einer Woche Verspätung auf den Bezirk Oberfranken starteten am vergangenen Wochenende auch die Kegler im Kreis Bayreuth in die Spielserie 2020/21.

Kreisklasse Männer: 

Tröstau/Wunsiedel III – Schützengilde Bayreuth II 5:1 (2002:1966);

Bereits im ersten Vergleich zwischen Lokalmatador Manuel Pöhlmann und dem Bayreuther Bastian Landmann wurde der Grundsein für den späteren Erfolg gelegt. Der Tröstauer Mannschaftsführer ließ sich zu keiner Zeit gegen den vermeintlich besseren Gästespieler aus der Ruhe bringen und siegte nach äußerst spannendem Spiel mit 543:535 (2,5:1,5 Sätze). Der 499:456 (3:1) Erfolg im Anschluss von Daniel Rhein über Theo Blick war fest eingeplant. Überraschend holte danach Ersatzmann Wolfgang Pöhlmann mit 466:451 (3:1) den dritten Punkt. Nicht zufrieden war Schlussspieler Andreas Göttke. Er musste bei 2:2 Sätzen eine 494:524 Holz Niederlage hinnehmen, was den unerwarteten Erfolg aber nicht mehr in Gefahr brachte.

Kreisklasse B:

 Schützen Gefrees - Tröstau/Wunsiedel V 2:4 (1726:1765);

Nach den Erfahrungen aus der letzten Saison war die Niederlage eigentlich vorprogrammiert, aber die Tröstauer schlugen sich diesmal tapfer und holten überraschend die Punkte. Bis auf einen Ausrutscher wurde eine ausgeglichene Mannschaftsleistung abgeliefert. Bester Einzelspieler war Karl-Heinz Leupold mit 476 Holz.

Ergebnisse (Gefrees zuerst): Tscheuschner/Dick-Andreas Bauer 419:383 (3:1), Machoy-Erich Haas 398:453 (1:3), Riedl-Wolfgang Bauer 463:453 (2:2), Heissinger-Leupold 446:476 (0:4).

Kreisliga Frauen: 

SKC Nagel II - Tröstau/Wunsiedel III 6:0 (1826:1662);

Im Lokalderby gab es für das neuformierte Tröstauer Quartett nichts zu erben. Ohne einen einzigen Punktgewinn ging man sang und klanglos unter. Am nahesten an einem Erfolg war Katrin Panzer, die holzmäßig mit 446:444 besser war als ihre Gegnerin, aber mit 1:3 Sätzen unterlag.

Ergebnisse (Nagel zuerst): Bettina Pöllmann-Franziska Pöhlmann 446:423 (2,5:1,5), Karl Pfauntsch-Michaela Jeffre 477:399 (4:0), Manuela Scharf-Katrin Panzer 444:446 (3:1), Jörg Herrmann-Petra Sommerer 459:394 (4:0). 


1. Spieltag (Bezirk):

Bezirksliga Männer: 

Gut Holz Scheuerfeld - Tröstau/Wunsiedel I 3:5  (3187:3216);

Im ersten Spiel der neuen Saison standen sich gleich die beiden Aufsteiger gegenüber. Gut Holz Scheuerfeld, Meister der Bezirksliga A süd/west, war Gastgeber für den Meister der Bezirksliga A nord/ost, dem SKC Tröstau/Wunsiedel. Beide Teams bewiesen in dieser hochklassigen und äußerst spannenden Partie, dass sie in der neuen Liga mithalten können. Für die Tröstauer begann das Spiel optimal. Etwas Glück benötigte zunächst Patrick Pöhlmann, der sich gegen Pascal Spörl nach ausgeglichenem Verlauf hauchdünn mit nur einem Holz durchsetzen konnte. Er siegte mit 547:546 (2:2 in Sätzen) Holz. Klarer mit 519:494 (3:1) setzte sich Detlev Panzer gegen Pascal Puff durch. Den dritten Punkt in Folge markierte Rudi Scholz. Er dominierte mit seinen 551 Holz über Patrick Puff (243) und den eingewechselten Markus Puff (225). Das war aber das letzte Erfolgserlebnis für die Tröstauer. Im vierten Vergleich ging Bertram Schreyer mit 476:551 (1:3) klar gegen Peter Wittmann „baden“ und Uwe Jahn musste trotz seiner guten 556 Holz Rene Müller (571) ziehen lassen. Nicht zu trösten war dann Klaus Fießinger. Obwohl er mit 567 Holz das beste Resultat seines Teams erzielte und auch um 10 Holz besser war als sein Kontrahent Marco Müller (557), musste er sein Spiel mit 1:3 Sätzen abgeben. Dennoch reichte es dank der beiden Punkte für des bessere Gesamtholzergebnis für die Tröstauer zum überraschenden Auswärtserfolg.


Bezirksliga A Ost Frauen: 

Tröstau/Wunsiedel I – Eremitenhof Bayreuth 5:1   (2035:1795);

Mit einem überlegenen Sieg starteten die Tröstauer Frauen in die neue Saison. Nur ein Vergleich ging verloren. In der Auftaktpartie setzte sich Mannschaftsführerin Monika Gollner gleich deutlich mit 526:447 (3:1) gegen Heike Müller durch. Mit fast dem gleichen Ergebnis (525:452, 4:0) hielt dann Crista Weiß Christine Böhm auf Distanz. Nicht so gut lief es bei Tanja Scholz. Sie unterlag Elisabeth Händel mit 487:510 (1:3). Den Deckel drauf setzte zum Schluss Elke Scholz mit 497:386 (4:0) gegen eine überforderte Sandra Schlipf.