SKC 08 Tröstau-Wunsiedel
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8. Spieltag


Bezirksliga Männer: 

Gut Holz Scheuerfeld - Tröstau/Wunsiedel 7:1 (3269:3164);


Wie in anderen Sportarten auch, so hat die Corona Pandemie den Spielplan in der Kegel-Bezirksliga ganz schön durcheinandergewirbelt. So wurden aufgrund hoher Infektionszahlen die Spieltage 13, 14 und 15 ausgesetzt und ans Ende der Saison 21/22 verlegt. So mussten die Tröstauer Kegler, obwohl der 18. und letzte Spieltag bereits absolviert wurde, am Wochenende ins Coburger Land reisen. Im Nachhinein kann man aber anmerken, dass man sich den Ausflug hätte sparen können, denn außer Spesen, nichts gewesen. Für die Bahnherrn war die Partie aber noch ausschlaggebend hinsichtlich des Klassenerhalts. Die Begegnung war praktisch nach dem 3. Vergleich so gut wie entschieden, denn da lagen die Fichtelgebirgler bereits mit 0:3 Spielpunkten und 97 Holz fast uneinholbar in Rückstand. Zunächst verlor Rudi Scholz gegen den starken Spörl mit 504:560 (1:3 Sätze), dann zog Klaus Fießinger mit schwachen 476:494 (2:2) gegen Reetz den Kürzeren und schließlich ließ auch noch Thomas Schöffel gegen Wittmann mit 526:549 (2:2) den Sieg liegen. Bedeutend besser präsentierte sich Bertram Schreyer. Nach seinem starken 577:530 (2,5:1,5) Erfolg über Puff keimte im Tröstauer Lager nochmal Hoffnung auf, die allerdings bereits nach der nächsten Paarung wieder im Keim erstickt wurde. Denn der in den letzten Spielen stets überzeugende Joachim Scholz musste gegen Rene Müller eine bittere 509:537 (1,5:2,5) Niederlage hinnehmen. Noch bitterer verlief der Nachmittag aber für Uwe Jahn. Trotz seines gewohnt souveränen Spiels und tollen 572 Holz musste er den an diesem Tag überragenden Marco Müller (599) den Vor-tritt lassen. Der Lokalmatador scheiterte nur ganz knapp an der „magischen“ 600er Marke.